Achtsamkeit (Mindfulness) und Meditation sind eng miteinander verbundene Konzepte, die oft zur Förderung des psychischen Wohlbefindens eingesetzt werden. Achtsamkeit bezieht sich auf die Fähigkeit, im gegenwärtigen Moment präsent zu sein und die eigenen Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen ohne Urteil wahrzunehmen. Es geht darum, die Aufmerksamkeit bewusst auf das Hier und Jetzt zu lenken, was helfen kann, Stress abzubauen und die emotionale Resilienz zu stärken. Meditation hingegen ist eine Praxis, die oft genutzt wird, um Achtsamkeit zu entwickeln. Es gibt verschiedene Meditationsformen, wie z.B. die Achtsamkeitsmeditation, bei der man sich auf den Atem oder bestimmte Gedanken konzentriert, um die Achtsamkeit zu fördern. Beide Praktiken können dazu beitragen, das allgemeine Wohlbefinden zu steigern, die Konzentration zu verbessern und emotionale Stabilität zu fördern. Sie werden häufig in therapeutischen Kontexten eingesetzt, um mit Stress, Angst und anderen psychischen Herausforderungen umzugehen.