Begründete die Wehrmacht ihr brutales Vorgehen gegen die Bevölkerung im Partisanenkrieg?

Antwort

Ja, der Partisanenkrieg wurde von der Wehrmacht während des Zweiten Weltkriegs häufig als Rechtfertigung für brutale Maßnahmen gegen die Zivilbevölkerung in den besetzten Gebieten angeführt. Die Wehrmacht und die SS betrachteten Partisanen als illegale Kämpfer, die nicht den Regeln des Krieges folgten, und rechtfertigten daher Vergeltungsmaßnahmen, die oft in Form von Massakern, Zwangsumsiedlungen und anderen Repressionen gegen die Zivilbevölkerung stattfanden. Diese Taktiken sollten nicht nur die Partisanen bekämpfen, sondern auch die lokale Bevölkerung einschüchtern und deren Unterstützung für den Widerstand brechen.

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