Ja, Franz I. von Österreich (1768–1835) konnte Deutsch sprechen. Als Mitglied des Hauses Habsburg-Lothringen und Kaiser von Österreich war Deutsch seine Muttersprache und die wichtigst...
Die Rolle der Österreicher beim Anschluss an das nationalsozialistische Deutschland im Jahr 1938 war vielschichtig und umstritten. Der Anschluss, auch als "Anschluss Österreichs" bekannt, fand am 12. März 1938 statt und führte zur Annexion Österreichs durch das Deutsche Reich. 1. **Politische Unterstützung**: Viele Österreicher, insbesondere Mitglieder der nationalsozialistischen Bewegung, unterstützten den Anschluss. Die NSDAP hatte in Österreich eine bedeutende Anhängerschaft, die für die Idee eines Großdeutschen Reiches warb. 2. **Widerstand und Ablehnung**: Es gab jedoch auch Widerstand gegen den Anschluss. Viele Menschen, insbesondere Sozialdemokraten, Kommunisten und andere politische Gruppen, lehnten die nationalsozialistische Ideologie ab und setzten sich gegen die Annexion zur Wehr. 3. **Öffentliche Meinung**: Die öffentliche Meinung war gespalten. Während einige Österreicher den Anschluss als Möglichkeit zur nationalen Einheit und wirtschaftlichen Verbesserung sahen, fürchteten andere die Konsequenzen der nationalsozialistischen Herrschaft. 4. **Militärische und administrative Unterstützung**: Nach dem Einmarsch der deutschen Truppen gab es in vielen Städten und Gemeinden Unterstützung durch lokale Behörden und Bürger, die die deutschen Soldaten willkommen hießen oder sich an der Organisation der neuen Verwaltung beteiligten. Insgesamt war die Rolle der Österreicher beim Anschluss komplex und von unterschiedlichen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Faktoren geprägt.
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