Zusammenhang des Marshallplans in der Sowjetunion mit der Truman-Doktrin.

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Der Marshall-Plan, initiiert 1947, war ein amerikanisches Hilfsprogramm zur wirtschaftlichen Wiederaufbau Westeuropas nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Trumanoktrin, die ebenfalls 1947 verkündet wurde, stellte die US-Politik dar, die darauf abzielte, den Einfluss des Kommunismus einzudämmen, insbesondere in Ländern, die von der Sowjetunion bedroht waren. Während der Marshall-Plan Westeuropa wirtschaftlich stabilisieren sollte, wurde die Sowjetunion und ihre Satellitenstaaten von diesem Programm ausgeschlossen, da sie eine kommunistische Ideologie verfolgten. Dies führte zu einer weiteren Spaltung zwischen Ost und West und verstärkte den Kalten Krieg.

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