Kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 lebten etwa 500.000 Juden in Deutschland. Das entsprach ungefähr 08 % der damaligen Gesamtbevölkerung.
Zwischen 1933 und 1945 wurden Juden in der nationalsozialistischen Propaganda systematisch entmenschlicht und als Feindbild dargestellt. Sie wurden für wirtschaftliche Probleme, soziale Unruhen und den Verlust des Ersten Weltkriegs verantwortlich gemacht. Diese Propaganda nutzte Stereotype und Verschwörungstheorien, um Hass und Vorurteile zu schüren. Juden wurden oft als "Untermenschen" und Bedrohung für die "arische Rasse" dargestellt. Parallelen zu heute können in der Art und Weise gesehen werden, wie bestimmte Gruppen in der Gesellschaft stigmatisiert und als Sündenböcke für verschiedene Probleme dargestellt werden. Moderne Feindbilder können je nach Region und politischem Kontext variieren, umfassen aber oft Migranten, Muslime, LGBTQ+-Personen und andere Minderheiten. Diese Gruppen werden manchmal in Medien und politischen Diskursen negativ dargestellt, was zu Vorurteilen und Diskriminierung führen kann. Es ist wichtig, kritisch gegenüber solchen Darstellungen zu sein und sich für eine inklusive und respektvolle Gesellschaft einzusetzen.
Kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 lebten etwa 500.000 Juden in Deutschland. Das entsprach ungefähr 08 % der damaligen Gesamtbevölkerung.
Die jüdische Bevölkerung hat eine sehr lange Geschichte in Palästina, die bis in die Antike zurückreicht. Es gab jedoch mehrere Zeitpunkte, an denen viele Juden das Gebiet verlie&s... [mehr]