Mit welcher Kennzahl lässt sich die Überliquidität gut ermitteln?

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Die Überliquidität eines Unternehmens lässt sich gut mit der Kennzahl "Liquiditätsgrad III" (auch als "Liquiditätsgrad 3" oder "Current Ratio" bekannt) ermitteln. Diese Kennzahl setzt das Umlaufvermögen ins Verhältnis zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten und gibt an, wie gut ein Unternehmen in der Lage ist, seine kurzfristigen Verbindlichkeiten mit den vorhandenen liquiden Mitteln und kurzfristigen Vermögenswerten zu decken. Die Formel lautet: \[ \text{Liquiditätsgrad III} = \frac{\text{Umlaufvermögen}}{\text{kurzfristige Verbindlichkeiten}} \] Ein Wert deutlich über 1 kann auf Überliquidität hinweisen, da dies bedeutet, dass das Unternehmen mehr kurzfristige Vermögenswerte als kurzfristige Verbindlichkeiten hat.

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