Die PSD Bank ist eine Gruppe von genossenschaftlich organisierten Direktbanken in Deutschland. Der Name „PSD“ steht für „Post Spar- und Darlehnsverein“, da die Banken ursp...
Typische Kostenverläufe in der Betriebswirtschaftslehre umfassen verschiedene Arten von Kosten, die sich unterschiedlich verhalten, wenn sich die Produktionsmenge ändert. Hier sind einige der häufigsten Kostenverläufe: 1. **Fixkosten**: Diese Kosten bleiben konstant, unabhängig von der Produktionsmenge. Beispiele sind Miete, Gehälter von Festangestellten und Abschreibungen. 2. **Variable Kosten**: Diese Kosten ändern sich direkt mit der Produktionsmenge. Beispiele sind Rohmaterialkosten und Stücklöhne. 3. **Gesamtkosten**: Diese setzen sich aus Fixkosten und variablen Kosten zusammen. Sie steigen mit zunehmender Produktionsmenge. 4. **Durchschnittskosten (Stückkosten)**: Diese Kosten werden berechnet, indem die Gesamtkosten durch die Produktionsmenge geteilt werden. Sie können sinken, wenn die Produktion steigt, da die Fixkosten auf mehr Einheiten verteilt werden. 5. **Grenzkosten**: Diese Kosten zeigen die Veränderung der Gesamtkosten, wenn eine zusätzliche Einheit produziert wird. Sie sind wichtig für Entscheidungen über die optimale Produktionsmenge. 6. **Progressive Kosten**: Diese steigen überproportional zur Produktionsmenge. Ein Beispiel könnte Überstundenlöhne sein, die höher sind als normale Löhne. 7. **Degressive Kosten**: Diese steigen unterproportional zur Produktionsmenge. Ein Beispiel könnte Mengenrabatte bei großen Bestellungen von Rohmaterialien sein. 8. **Regressive Kosten**: Diese sinken mit steigender Produktionsmenge, was jedoch in der Praxis selten vorkommt. Diese Kostenverläufe helfen Unternehmen, ihre Kostenstruktur zu verstehen und fundierte Entscheidungen über Produktion und Preisgestaltung zu treffen.
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