Ob jemand in Deutschland als „vermögend“ gilt, hängt davon ab, wie Vermögen definiert wird. In der Regel umfasst Vermögen alle materiellen und immateriellen Werte, also...
Deutsche Banken unterliegen einer Vielzahl von regulatorischen Anforderungen, die sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene festgelegt sind. Zu den wichtigsten gehören: 1. **Basel III**: Ein internationales Regelwerk, das Anforderungen an Eigenkapital, Liquidität und Leverage-Ratio definiert, um die Stabilität des Bankensystems zu erhöhen. . **Kreditwesengesetz (KWG)**: Regelt die Erlaubnis und Aufsicht über Banken in Deutschland. Es legt Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung und das Risikomanagement fest. 3. **Wertpapierhandelsgesetz (WpHG)**: Regelt den Wertpapierhandel und den Schutz von Anlegern. Es beinhaltet Vorschriften zur Markttransparenz und zur Verhinderung von Insiderhandel. 4. **Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (GwG)**: Verpflichtet Banken zur Identifizierung ihrer Kunden und zur Meldung verdächtiger Transaktionen, um Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu verhindern. 5. **MiFID II (Markets in Financial Instruments Directive)**: Regelt den Handel mit Finanzinstrumenten und zielt darauf ab, den Anlegerschutz zu verbessern und die Markttransparenz zu erhöhen. 6. **Solvabilitätsverordnung (SolvV)**: Legt spezifische Anforderungen an die Eigenmittel und die Risikodeckung von Banken fest. 7. **Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG)**: Regelt die Erbringung von Zahlungsdiensten und die Aufsicht über Zahlungsdienstleister. Diese Anforderungen sind darauf ausgelegt, die Stabilität des Finanzsystems zu gewährleisten, das Vertrauen der Kunden zu stärken und die Integrität der Märkte zu schützen.
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