Führt der Ansatz kalkulatorischer Kosten zu unterschiedlichen Periodenergebnissen in GuV und interner Erfolgsrechnung?

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Ja, der Ansatz kalkulatorischer Kosten führt zu unterschiedlichen Periodenergebnissen in der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) und der internen Erfolgsrechnung. Kalkulatorische Kosten sind Kosten, die in der internen Kosten- und Leistungsrechnung berücksichtigt werden, aber in der externen Finanzbuchhaltung (und damit in der GuV) nicht auftauchen. Beispiele für kalkulatorische Kosten sind kalkulatorische Abschreibungen, kalkulatorische Zinsen, kalkulatorische Mieten und kalkulatorische Unternehmerlöhne. Diese Kosten werden in der internen Erfolgsrechnung angesetzt, um eine realistischere und unternehmensinterne Bewertung der Wirtschaftlichkeit und Rentabilität zu ermöglichen. Da sie in der GuV nicht berücksichtigt werden, ergeben sich unterschiedliche Periodenergebnisse zwischen der internen Erfolgsrechnung und der GuV.

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