Integrationslasten bei Aktien bezeichnen die Kosten und Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Integration eines übernommenen Unternehmens in einen bestehenden Konzern oder eine Unternehmensgr... [mehr]
Eine angemessene Eigenkapitalrendite (Return on Equity, ROE) für ein Unternehmen mit einem Rating von A+ liegt typischerweise im Bereich von 10% bis 15%. Diese Rendite kann je nach Branche, Marktbedingungen und spezifischen Unternehmensfaktoren variieren. Unternehmen mit einem höheren Rating tendieren dazu, stabilere Erträge zu erzielen, was sich in einer soliden Eigenkapitalrendite widerspiegelt.
Integrationslasten bei Aktien bezeichnen die Kosten und Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Integration eines übernommenen Unternehmens in einen bestehenden Konzern oder eine Unternehmensgr... [mehr]
ETFs erhalten ein Morningstar-Rating, sobald sie mindestens drei Jahre Historie aufweisen. Das Morningstar-Rating (auch bekannt als „Sterne-Rating“) basiert auf der risikoadjustierten Wert... [mehr]
Weltweit gibt es nur sehr wenige Banken, die von den großen Ratingagenturen (wie Standard & Poor’s, Moody’s oder Fitch) ein AAA-Rating erhalten. Ein AAA-Rating steht für die... [mehr]
Der Begriff „urban Trend Enterprise Bank“ ist kein allgemein bekannter oder etablierter Begriff im Finanzwesen, in der oder im Bereich der Banken. Es gibt keine international oder national... [mehr]
Konsolidierung bezeichnet im wirtschaftlichen und buchhalterischen Kontext den Prozess, bei dem die Finanzdaten mehrerer rechtlich selbstständiger Unternehmen (meist Tochtergesellschaften) zu ein... [mehr]
Blue Chip Unternehmen sind große, etablierte und finanziell solide Unternehmen, die in ihrer Branche als besonders zuverlässig und leistungsstark gelten. Sie zeichnen sich durch eine lange... [mehr]
High Yield Corporate Bonds sind Unternehmensanleihen mit einer vergleichsweise niedrigen Bonität (Kreditwürdigkeit) des Emittenten. Sie werden auch als „Junk Bonds“ bezeichnet. D... [mehr]