Erwärme, meist als Erdwärme oder Geothermie bezeichnet, ist die im Erdinneren gespeicherte Wärmeenergie. Sie zählt zu den erneuerbaren Energien und kann sowohl zur Stromerzeugung a... [mehr]
Die Wirtschaftlichkeit von erneuerbaren Energien beschreibt, wie kosteneffizient und wettbewerbsfähig Technologien wie Windkraft, Solarenergie, Wasserkraft oder Biomasse im Vergleich zu fossilen Energieträgern (z.B. Kohle, Gas, Öl) sind. In den letzten Jahren haben sich die Kosten für erneuerbare Energien deutlich reduziert. Besonders Photovoltaik (Solarstrom) und Windenergie an Land gehören heute in vielen Regionen der Welt zu den günstigsten Formen der Stromerzeugung. Laut der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) sind die Stromgestehungskosten (LCOE) für neue Solar- und Windkraftwerke oft niedriger als für neue fossile Kraftwerke. Wichtige Faktoren für die Wirtschaftlichkeit: 1. **Investitionskosten**: Die Anfangsinvestitionen für Anlagen sind bei erneuerbaren Energien oft hoch, aber die Betriebskosten sind niedrig, da keine Brennstoffe benötigt werden. 2. **Betriebs- und Wartungskosten**: Diese sind bei Wind- und Solaranlagen vergleichsweise gering. 3. **Lebensdauer**: Moderne Anlagen haben eine Lebensdauer von 20 bis 30 Jahren. 4. **Förderungen und politische Rahmenbedingungen**: Subventionen, Einspeisevergütungen oder CO₂-Preise beeinflussen die Wirtschaftlichkeit stark. 5. **Netzintegration**: Kosten für Speicher oder Netzausbau können die Wirtschaftlichkeit beeinflussen, da erneuerbare Energien wetterabhängig sind. Fazit: Erneuerbare Energien sind heute in vielen Fällen wirtschaftlicher als fossile Energien, insbesondere wenn man externe Kosten wie Umweltschäden und CO₂-Emissionen berücksichtigt. Die Wirtschaftlichkeit verbessert sich weiter durch technologische Fortschritte, Skaleneffekte und politische Unterstützung. Weitere Informationen findest du z.B. bei der [Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA)](https://www.irena.org/) oder beim [Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz](https://www.bmwk.de/).
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400 TWh steht für 400 Terawattstunden. Das ist eine Maßeinheit für Energie. 1 Terawattstunde (TWh) entspricht 1 Billion Wattstunden (1.000.000.000.000 Wh) oder 1 Milliarde Kilowattstun... [mehr]
Der Umstieg von einer Ölheizung auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe erhöht den Anteil erneuerbarer Energien am Heizenergieverbrauch deutlich. Die genaue Steigerung hängt jedoch von meh... [mehr]
Der genaue Prozentsatz der Backup-Leistung, die für Dunkelflauten (Zeiten mit wenig Wind und Sonne) bereitgestellt werden muss, hängt von mehreren Faktoren ab, darunter der Anteil der erneue... [mehr]
Der Brennwert von 1 kg Propan beträgt etwa **13,98 kWh** (Kilowattstunden) oder **50,4 MJ** (Megajoule). Der Brennwert gibt an, wie viel Energie bei der vollständigen Verbrennung einschlie&... [mehr]
Die Regulierung von erneuerbaren Energien umfasst alle gesetzlichen, politischen und administrativen Maßnahmen, die den Ausbau, Betrieb und die Integration von erneuerbaren Energiequellen wie So... [mehr]
Die Kosten für erneuerbare Energien hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie der Art der Energiequelle, dem Standort, der Anlagengröße und den lokalen Gegebenheiten. Hier ein &Uu... [mehr]
Die Förderung für erneuerbare Energien bezeichnet staatliche oder private Maßnahmen, die den Ausbau und die Nutzung von Energiequellen wie Sonne, Wind, Wasser, Biomasse oder Geothermie... [mehr]
Ob sich Photovoltaik (PV) lohnt, hängt von mehreren Faktoren ab: 1. **Stromverbrauch**: Je mehr Strom du selbst verbrauchst, desto mehr profitierst du von einer eigenen PV-Anlage, da du weniger... [mehr]
Kohle gilt als eine der am wenigsten nachhaltigen Energiequellen. Hier sind die wichtigsten Gründe: 1. **Endliche Ressource:** Kohle ist ein fossiler Brennstoff und somit nicht erneuerbar. Die w... [mehr]