Aktuell gehören Rückkontakt-Module (BC/HPBC) zu den stärksten Modulen bei der Leistung pro Fläche – und damit praktisch auch bei der höchsten kWp-Dichte. Besonders stark...
Welche Schadstoffe können in Solarmodulen vorkommen?
Antwort vomIn einigen Solarmodulen können verschiedene potenzielle Schadstoffe vorkommen, darunter: 1. **Cadmium**: In Dünnschichtsolarmodulen, insbesondere solchen auf Cadmiumtellurid-Basis, kann Cadmium vorhanden sein, das toxisch ist und bei unsachgemäßer Entsorgung in die Umwelt gelangen kann. 2. **Blei**: In einigen Solarmodulen, insbesondere in den Lötverbindungen, kann Blei enthalten sein, was gesundheitliche Risiken birgt. 3. **Silizium**: Obwohl Silizium selbst nicht als Schadstoff gilt, können bei der Herstellung von Siliziumsolarmodulen chemische Substanzen verwendet werden, die umweltschädlich sind. 4. **Fluorverbindungen**: In der Produktion von Solarmodulen können fluorierte Gase verwendet werden, die ein hohes Treibhauspotenzial haben. 5. **Schwermetalle**: Neben Cadmium und Blei können auch andere Schwermetalle wie Quecksilber in bestimmten Modultypen vorkommen. Es ist wichtig, dass die Entsorgung und das Recycling von Solarmodulen unter Berücksichtigung dieser potenziellen Schadstoffe erfolgt, um Umweltschäden zu vermeiden.
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