Die Regulation der Genexpression bezeichnet die Steuerung, wann, wie stark und in welchen Zellen bestimmte Gene abgelesen (transkribiert) und in Proteine übersetzt (translatiert) werden. Sie sorg... [mehr]
Die somatische Hypermutation tritt hauptsächlich in den Genen auf, die für die Antikörperproduktion verantwortlich sind, insbesondere in den Immunoglobulin-Genen (Ig-Gene). Diese Gene umfassen die schweren Ketten (IGH) und die leichten Ketten (IGL und IGM) der Antikörper. Die Mutationen konzentrieren sich auf die variablen Regionen dieser Gene, die für die Antigenbindung entscheidend sind. Die somatische Hypermutation wird durch das Enzym Activation-Induced Cytidine Deaminase (AID) vermittelt, das gezielt Cytosinreste in den DNA-Sequenzen der Immunoglobulin-Gene verändert.
Die Regulation der Genexpression bezeichnet die Steuerung, wann, wie stark und in welchen Zellen bestimmte Gene abgelesen (transkribiert) und in Proteine übersetzt (translatiert) werden. Sie sorg... [mehr]
Eine „epigenetische Disregulation“ bezeichnet eine Störung der normalen epigenetischen Steuerungsmechanismen in einer Zelle. Epigenetik beschäftigt sich mit Veränderungen de... [mehr]
Genmutationen sind Veränderungen in der Erbinformation (DNA), die einzelne Gene betreffen. Dabei wird die Abfolge der Basen (Adenin, Thymin, Guanin, Cytosin) innerhalb eines Gens verändert.... [mehr]
Plasmide sind kleine, ringförmige DNA-Moleküle, die in Bakterien (und einigen anderen Organismen) vorkommen und unabhängig vom bakteriellen Chromosom repliziert werden. Ihre Hauptfunkti... [mehr]