Das Tetraconata-Konzept wurde in den 1990er Jahren entwickelt. Es bezeichnet eine hypothetische Verwandtschaftsgruppe innerhalb der Gliederfüßer (Arthropoda), die die Krebstiere (Crustacea)... [mehr]
Sukzession bezeichnet in der Ökologie den Prozess der zeitlichen Veränderung von Lebensgemeinschaften in einem bestimmten Gebiet. Dieser Prozess kann in zwei Haupttypen unterteilt werden: die primäre Sukzession, die auf neu entstandenen Flächen ohne vorherige Bodenvegetation stattfindet (z. B. nach einem Vulkanausbruch), und die sekundäre Sukzession, die in bereits besiedelten Gebieten erfolgt, die durch Störungen wie Feuer oder menschliche Eingriffe beeinträchtigt wurden. Sukzession führt in der Regel zu einer Zunahme der biologischen Vielfalt und einer Stabilisierung der Ökosysteme über die Zeit.
Das Tetraconata-Konzept wurde in den 1990er Jahren entwickelt. Es bezeichnet eine hypothetische Verwandtschaftsgruppe innerhalb der Gliederfüßer (Arthropoda), die die Krebstiere (Crustacea)... [mehr]
Symbiose bezeichnet das enge Zusammenleben von Organismen verschiedener Arten, bei dem mindestens einer der Partner einen Vorteil hat. Ökologisch ist Symbiose von großer Bedeutung, weil sie... [mehr]
Collembolen (Springschwänze) und Dipluren (Doppelschwänze) entwickeln sich **anamer**. Das bedeutet, dass ihre Larven zunächst mit einer geringeren Segmentzahl schlüpfen und im Ver... [mehr]
Ja, es gibt kleine Zecken mit 6 Beinen. Zecken durchlaufen verschiedene Entwicklungsstadien: Ei, Larve, Nymphe und erwachsene Zecke (Adulte). Im Larvenstadium haben Zecken nur 6 Beine. Erst ab dem Nym... [mehr]