Der gemeinsame Lebensraum von Schakalen, Affen und Schlangen ist typischerweise die Savanne. In afrikanischen Savannen, aber auch in anderen warmen, offenen Landschaften wie Buschland oder lichten W&a...
Die Anpassung von Pflanzen und Tieren, auch als "Anpassung" oder "Adaption" bezeichnet, bezieht sich auf die evolutionären Veränderungen, die es Organismen ermöglichen, in ihrer jeweiligen Umgebung besser zu überleben und sich fortzupflanzen. Diese Anpassungen können physischer, verhaltensbezogener oder physiologischer Natur sein. ### Pflanzenanpassungen: 1. **Morphologische Anpassungen**: - **Blattform und -größe**: Pflanzen in trockenen Gebieten haben oft kleine oder nadelförmige Blätter, um Wasserverlust zu minimieren (z.B. Kakteen). - **Wurzelsysteme**: Tiefwurzelnde Pflanzen können Wasser aus tieferen Bodenschichten aufnehmen, während flachwurzelnde Pflanzen schnell Wasser aus Niederschlägen nutzen können. 2. **Physiologische Anpassungen**: - **CAM-Photosynthese**: Einige Pflanzen, wie Sukkulenten, öffnen ihre Stomata nachts, um Wasserverlust zu reduzieren. - **Salztoleranz**: Halophyten können in salzhaltigen Böden überleben, indem sie überschüssiges Salz ausscheiden oder in speziellen Zellen speichern. 3. **Schutzmechanismen**: - **Dornen und Stacheln**: Schutz vor Fressfeinden. - **Giftstoffe**: Produktion von chemischen Abwehrstoffen gegen Herbivoren. ### Tieranpassungen: 1. **Morphologische Anpassungen**: - **Körperform und -größe**: Tiere in kalten Regionen haben oft kompakte Körperformen, um Wärmeverlust zu minimieren (Bergmannsche Regel). - **Fell und Federn**: Dichte Pelze oder Federn bieten Isolation gegen Kälte. 2. **Verhaltensbezogene Anpassungen**: - **Migration**: Viele Vogelarten ziehen in wärmere Gebiete, um den Winter zu überleben. - **Winterschlaf**: Einige Säugetiere, wie Bären, reduzieren ihren Stoffwechsel und schlafen während der kalten Monate. 3. **Physiologische Anpassungen**: - **Antifrost-Proteine**: Einige Fische und Insekten produzieren Proteine, die das Gefrieren ihrer Körperflüssigkeiten verhindern. - **Wasserhaushalt**: Wüstentiere haben Mechanismen entwickelt, um Wasser zu sparen, wie konzentrierter Urin und trockener Kot. Diese Anpassungen sind das Ergebnis von natürlicher Selektion, bei der Individuen mit vorteilhaften Merkmalen eine höhere Überlebens- und Fortpflanzungsrate haben. Im Laufe der Zeit werden diese Merkmale in der Population häufiger.
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Eine genaue Prozentzahl, wie viele der „höheren Tiere“ (also Wirbeltiere wie Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische) Raubtiere sind, lässt sich nicht exakt...
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