Was gehört nicht in die Kategorie 'Aufstiegsförderung'?

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Aufstiegsförderung bezieht sich in der Regel auf Maßnahmen und Programme, die darauf abzielen, die berufliche Weiterentwicklung und den Aufstieg von Arbeitnehmern zu unterstützen. Typische Beispiele für Aufstiegsförderung sind: - Weiterbildungsmaßnahmen - Meisterkurse - Aufstiegs-BAföG (ehemals Meister-BAföG) - Coaching und Mentoring-Programme - Führungskräftetrainings Was nicht in die Kategorie "Aufstiegsförderung" gehört, sind Maßnahmen, die nicht direkt auf die berufliche Weiterentwicklung und den Aufstieg abzielen, wie zum Beispiel: - Freizeitkurse (z.B. Töpferkurse, Kochkurse) - Maßnahmen zur allgemeinen Persönlichkeitsentwicklung ohne beruflichen Bezug - Gesundheitsförderungsprogramme (z.B. Fitnesskurse, Yoga) - Soziale Unterstützungsprogramme (z.B. Sozialhilfe, Arbeitslosengeld) Diese Maßnahmen können zwar indirekt positive Auswirkungen auf die berufliche Entwicklung haben, sind aber nicht primär darauf ausgerichtet, den beruflichen Aufstieg zu fördern.

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