1) **Unklare Ziele und Nutzenversprechen** (Netzwerk „trifft sich“, aber ohne messbare, gemeinsam getragene Zielsetzung). Quelle: https://www.kmk.org (u. a. Strategiepapiere/Empfehlungen zu Kooperation, Qualitätsentwicklung) 2) **Fehlende Verbindlichkeit und Governance** (unklare Rollen, Zuständigkeiten, Entscheidungswege; „niemand fühlt sich zuständig“). Quelle: https://www.dipf.de (Publikationen zu Governance/Kooperation im Bildungswesen) 3) **Zu wenig Zeit und Ressourcen im Alltag** (Netzwerkarbeit kommt „on top“; keine Entlastung, keine Koordinationsstellen). Quelle: https://www.bmbf.de (Programme/Initiativen und Berichte zu Transfer, Kooperation, Unterstützungstrukturen) 4) **Konkurrenz statt Kooperation** (Standortlogik, Wettbewerb um Schüler:innen, Personal, Mittel; Angst vor „Know-how-Abfluss“). Quelle: https://www.bpb.de (Dossiers/Beiträge zu Bildungspolitik, Steuerung, Wettbewerb/Kooperation) 5) **Unterschiedliche Organisationskulturen und Professionen** (Schule, Jugendhilfe, Hochschule, Weiterbildung: andere Logiken, Sprache, Taktung). Quelle: https://www.dji.de (Forschung/Publikationen zu Kooperation Schule–Jugendhilfe und Schnittstellen) 6) **Datenschutz- und Rechtsunsicherheiten** (Austausch von Daten/Informationen stockt aus Sorge vor Verstößen; fehlende Standards/Einwilligungen). Quelle: https://www.datenschutzkonferenz-online.de (Orientierungshilfen/Beschlüsse der Datenschutzaufsichtsbehörden) 7) **Schwache Kommunikations- und Transferstrukturen** (Ergebnisse bleiben in Arbeitsgruppen, erreichen die Praxis nicht; keine Dokumentation/Onboarding). Quelle: https://www.transferagentur.de (Materialien/Erfahrungen zu Transfer- und Unterstützungsstrukturen im Bildungsbereich) 8) **Abhängigkeit von Einzelpersonen („Key Persons“) und Fluktuation** (Netzwerk bricht bei Leitungswechsel/Personalwechsel ein; fehlende Institutionalisierung). Quelle: https://www.bosch-stiftung.de (Praxisberichte/Studien zu Bildungskooperationen und nachhaltigen Strukturen)