Mit der Aussage, dass sich Lernangebote in Zielen, Methoden, Sozialformen und Medieneinsätzen unterscheiden, ist gemeint: **1. Ziele:** Lernangebote verfolgen unterschiedliche Lernziele. Manch... [mehr]
Neben den Reflexionsmethoden von Kolb und Gibbs gibt es noch mehrere andere Ansätze, die in verschiedenen Kontexten verwendet werden können. Hier sind einige davon: 1. **Schön's Reflexionsmodell**: Donald Schön unterscheidet zwischen "Reflexion in Aktion" (Reflexion während des Handelns) und "Reflexion über die Aktion" (Reflexion nach dem Handeln). 2. **Brookfield's Four Lenses**: Stephen Brookfield schlägt vor, Reflexion durch vier verschiedene "Linsen" zu betrachten: die eigene Erfahrung, die Perspektive der Studierenden, die Perspektive der Kollegen und die theoretische Perspektive. 3. **Boud, Keogh und Walker's Modell**: Dieses Modell betont die Bedeutung von Emotionen in der Reflexion und besteht aus drei Phasen: Rückblick, Erleben und Lernen. 4. **Driscoll's Modell**: John Driscoll's Modell basiert auf drei einfachen Fragen: "Was?", "So was?" und "Was jetzt?". 5. **Rolfe et al.'s Framework**: Dieses Modell verwendet ebenfalls die Fragen "Was?", "So was?" und "Was jetzt?", um die Reflexion zu strukturieren. 6. **Atkins und Murphy's Modell**: Dieses Modell betont die Bedeutung der Identifikation von Gefühlen und die Analyse von Erfahrungen, um zu lernen und sich zu verbessern. Diese Modelle bieten verschiedene Ansätze und Perspektiven zur Reflexion und können je nach Bedarf und Kontext angepasst werden.
Mit der Aussage, dass sich Lernangebote in Zielen, Methoden, Sozialformen und Medieneinsätzen unterscheiden, ist gemeint: **1. Ziele:** Lernangebote verfolgen unterschiedliche Lernziele. Manch... [mehr]
Hier sind einige Reflexionsfragen, die der Dozent bei einer Vorstellungsrunde am ersten Tag der Fahrlehrerausbildung erwarten oder stellen könnte: 1. Was hat dich motiviert, Fahrlehrer*in zu wer... [mehr]