Im Allgemeinen ist es im Kindergarten lauter als im Hort. Das liegt daran, dass im Kindergarten meist jüngere Kinder (etwa 3 bis 6 Jahre alt) betreut werden, die oft spontaner, lauter und bewegun...
Partizipation im Hort bezieht sich auf die aktive Mitgestaltung und Mitbestimmung von Kindern in ihrem Alltag und bei Entscheidungen, die sie betreffen. Dies kann verschiedene Formen annehmen, wie zum Beispiel: 1. **Mitbestimmung bei Aktivitäten**: Kinder können Vorschläge für Spiele, Projekte oder Ausflüge einbringen und darüber abstimmen, was sie gerne machen möchten. 2. **Gestaltung des Raumes**: Kinder haben die Möglichkeit, den Hortraum mitzugestalten, indem sie beispielsweise die Einrichtung oder die Auswahl von Materialien beeinflussen. 3. **Regelsetzung**: Kinder können an der Entwicklung von Regeln und Vereinbarungen teilnehmen, die das Zusammenleben im Hort betreffen. 4. **Feedback und Reflexion**: Regelmäßige Gespräche und Feedbackrunden ermöglichen es den Kindern, ihre Meinungen und Erfahrungen zu teilen und Verbesserungsvorschläge zu machen. Partizipation fördert nicht nur das Verantwortungsbewusstsein und die Selbstständigkeit der Kinder, sondern stärkt auch ihr Selbstbewusstsein und ihre sozialen Kompetenzen. Es ist wichtig, dass Fachkräfte im Hort eine offene und wertschätzende Atmosphäre schaffen, in der Kinder sich trauen, ihre Ideen und Wünsche zu äußern.
Im Allgemeinen ist es im Kindergarten lauter als im Hort. Das liegt daran, dass im Kindergarten meist jüngere Kinder (etwa 3 bis 6 Jahre alt) betreut werden, die oft spontaner, lauter und bewegun...