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Die Kosten für einen Kindergartenplatz in Baden-Württemberg setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen: den tatsächlichen Gesamtkosten pro Kind (Betriebskosten) und dem Anteil, den die Eltern als Elternbeiträge zahlen. Die restlichen Kosten werden in der Regel von der Kommune und dem Land getragen. **1. Gesamtkosten pro Kind im Kindergarten:** Die durchschnittlichen Betriebskosten pro Kindergartenplatz in Baden-Württemberg liegen – je nach Träger, Region und Betreuungsumfang – zwischen etwa **6.000 und 10.000 Euro pro Jahr** (Stand 2023/2024). In städtischen Gebieten und bei längeren Betreuungszeiten können die Kosten auch darüber liegen. **2. Elternbeiträge:** Die Elternbeiträge sind nicht landesweit einheitlich geregelt, sondern werden von den Kommunen bzw. den Trägern (z. B. Kirchen, Wohlfahrtsverbände) festgelegt. Es gibt jedoch Empfehlungen, z. B. von den Kommunalen Landesverbänden und den Kirchen. Beispielhafte Elternbeiträge (Stand 2024, für einen Regelkindergartenplatz, 30-35 Stunden/Woche): - **Erstes Kind:** ca. 120–150 Euro pro Monat - **Zweites Kind:** ca. 90–110 Euro pro Monat - **Drittes Kind:** ca. 60–80 Euro pro Monat Das entspricht **1.440–1.800 Euro pro Jahr** für das erste Kind. **3. Anteil der Eltern an den Gesamtkosten:** Eltern tragen damit etwa **15–25 %** der tatsächlichen Kosten, der Rest wird von Kommunen, Land und ggf. Bund übernommen. **Wichtige Hinweise:** - Es gibt Ermäßigungen oder Befreiungen für Familien mit geringem Einkommen. - In manchen Kommunen gibt es beitragsfreie Angebote, insbesondere für das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung. - Die Beiträge können je nach Gemeinde und Träger stark variieren. **Quellen und weitere Informationen:** - [Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg](https://km-bw.de/) - [Städtetag Baden-Württemberg – Elternbeiträge](https://www.staedtetag-bw.de/) - [Kindergartenbeiträge in Baden-Württemberg (Beispiel Stuttgart)](https://www.stuttgart.de/leben/kinder-und-familie/kindertagesbetreuung/kosten-und-gebuehren.php) Für genaue Zahlen empfiehlt sich die Nachfrage bei der jeweiligen Kommune oder dem Kindergartenträger vor Ort.
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