Wie heißt eine Tätigkeit im Labor für Mineralaufbereitung in Deutschland?

Antwort

In Deutschland würde eine Tätigkeit im Labor für Mineralienaufbereitung in der Regel als „Laborant/in für Mineralaufbereitung“ oder „Laborant/in in der Aufbereitungstechnik“ bezeichnet. Je nach genauer Ausrichtung und Branche sind auch folgende Bezeichnungen gebräuchlich: - Chemielaborant/in in der Mineralaufbereitung - Werkstoffprüfer/in (Fachrichtung Metalltechnik oder Werkstofftechnik) - Laborfachkraft für Rohstoffanalytik - Technische/r Assistent/in für Rohstoffaufbereitung In Unternehmen der Rohstoffindustrie oder im Bergbau kann die Tätigkeit auch als „Laborant/in in der Rohstoffanalytik“ oder „Laborant/in im Bereich Geotechnik“ ausgeschrieben sein. Die genaue Bezeichnung hängt oft vom Schwerpunkt der Tätigkeit und dem jeweiligen Unternehmen ab.

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