Um zu bestimmen, wie groß der Chip einer Astrokamera maximal sein darf, damit du mit einem f/15-Refraktor und 80 mm Objektiv in den Fokus kommst, musst du den **Backfokus** (auch Arbeitsabstand... [mehr]
Das bei vielen ZWO ASI Astrokameras eingeschraubte Großfeldokular dient in der Regel nicht der visuellen Beobachtung, sondern hat einen anderen Zweck: Es handelt sich meist um einen sogenannten „CS-Adapter“ oder ein „Okular-Adapterstück“. Dieses Adapterstück sieht auf den ersten Blick wie ein Okular aus, ist aber eigentlich ein mechanischer Adapter, der es ermöglicht, die Kamera in den Okularauszug eines Teleskops einzuschrauben oder einzustecken. Die wichtigsten Funktionen sind: 1. **Mechanische Adaption:** Das Adapterstück hat meist einen 1,25"- oder 2"-Durchmesser, sodass die Kamera wie ein Okular in den Okularauszug passt. 2. **Fokussierbarkeit:** Es sorgt dafür, dass der Fokuspunkt der Kamera mit dem des Teleskops übereinstimmt, sodass scharfe Bilder aufgenommen werden können. 3. **Schutz und Staubschutz:** Es schützt die empfindliche Sensorfläche der Kamera vor Staub und mechanischen Beschädigungen. 4. **Filtereinsatz:** Manche dieser Adapter erlauben das Einschrauben von 1,25"-Filtern, was für die Astrofotografie nützlich ist. Ein echtes Großfeldokular für die visuelle Beobachtung ist es also nicht, sondern ein technisches Hilfsmittel für die Montage und den Betrieb der Kamera am Teleskop. Weitere Informationen zu ZWO ASI Kameras findest du auf der offiziellen Seite: https://astronomy-imaging-camera.com/
Um zu bestimmen, wie groß der Chip einer Astrokamera maximal sein darf, damit du mit einem f/15-Refraktor und 80 mm Objektiv in den Fokus kommst, musst du den **Backfokus** (auch Arbeitsabstand... [mehr]