Morgenstern und Abendstern sind Begriffe, die oft verwendet werden, um den Planeten Venus zu beschreiben, je nachdem, ob er am Morgen oder am Abend am Himmel sichtbar ist. Der Morgenstern bezieht sich... [mehr]
Die Planeten entstanden vor etwa 4,6 Milliarden Jahren aus einer rotierenden Scheibe aus Gas und Staub, die um die junge Sonne kreiste. Dieser Prozess wird als planetarische Akkretion bezeichnet. 1. **Nebularhypothese**: Die Theorie besagt, dass ein interstellarer Nebel, der hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium bestand, durch eine Schockwelle (z.B. von einer Supernova) komprimiert wurde. Dies führte zur Bildung einer rotierenden Scheibe. 2. **Kondensation**: In dieser Scheibe kühlte das Material ab, und es bildeten sich kleine Partikel, die sich durch elektrostatische Kräfte aneinander hefteten. Diese Partikel wuchsen zu größeren Körpern, den sogenannten Planetesimalen. 3. **Akkretion**: Diese Planetesimale zogen durch ihre Gravitation weitere Materie an und wuchsen weiter. Durch Kollisionen und Zusammenstöße bildeten sich schließlich Protoplaneten. 4. **Differenzierung**: Während die Protoplaneten weiter wuchsen, erhitzten sie sich durch den Zerfall radioaktiver Elemente und durch Kollisionen. Dies führte dazu, dass sich schwerere Elemente in den Kern und leichtere Elemente in die äußeren Schichten verlagerten. 5. **Endphase**: Nach Millionen von Jahren stabilisierten sich die Planeten in ihren Umlaufbahnen um die Sonne. Kleinere Körper, die nicht zu Planeten wurden, blieben als Asteroiden und Kometen im Sonnensystem. Dieser Prozess führte zur Bildung der verschiedenen Planeten, die wir heute kennen, einschließlich der terrestrischen Planeten (Merkur, Venus, Erde, Mars) und der gasförmigen Riesen (Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun).
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