Sternschnuppen sieht man am besten, wenn man nicht genau hinschaut, weil das periphere Sehen (also das Sehen mit dem Randbereich des Auges) empfindlicher auf schwache Lichtquellen reagiert als das zentrale Sehen. Die Stäbchenzellen, die für das Sehen bei schwachem Licht verantwortlich sind, sind in der Peripherie der Netzhaut konzentriert. Daher ist es effektiver, den Blick leicht neben den erwarteten Bereich zu richten, um Sternschnuppen besser wahrzunehmen.