Wenn die Erdachse nicht geneigt wäre, dann würden die Jahreszeiten nicht auftreten, da die Sonnenstrahlung gleichmäßig über die Erde verteilt wäre und es keine Unterschi... [mehr]
Die Entstehung der Jahreszeiten hängt direkt mit der Neigung der Erdachse zusammen. Die Erdachse ist um etwa 23,5 Grad gegenüber der Umlaufbahn der Erde um die Sonne (Ekliptik) geneigt. Das bedeutet, dass die Erde während ihres Umlaufs um die Sonne immer mit einer Seite etwas mehr zur Sonne geneigt ist. Dadurch verändert sich im Laufe eines Jahres, wie stark die Sonnenstrahlen auf die verschiedenen Regionen der Erde treffen: - **Sommer:** Wenn die Nordhalbkugel zur Sonne geneigt ist, treffen die Sonnenstrahlen dort steiler ein. Die Tage sind länger und die Sonne steht höher am Himmel – es wird wärmer: Sommer auf der Nordhalbkugel, Winter auf der Südhalbkugel. - **Winter:** Sechs Monate später ist die Nordhalbkugel von der Sonne weg geneigt. Die Sonnenstrahlen treffen flacher ein, die Tage sind kürzer und die Sonne steht tiefer – es ist Winter auf der Nordhalbkugel und Sommer auf der Südhalbkugel. - **Frühling und Herbst:** Zu den Tagundnachtgleichen (Äquinoktien) steht die Erdachse so, dass beide Hemisphären gleich viel Sonnenlicht erhalten. Tag und Nacht sind etwa gleich lang. Ohne die Achsneigung gäbe es keine Jahreszeiten, da überall auf der Erde das ganze Jahr über gleich viel Sonnenlicht ankommen würde.
Wenn die Erdachse nicht geneigt wäre, dann würden die Jahreszeiten nicht auftreten, da die Sonnenstrahlung gleichmäßig über die Erde verteilt wäre und es keine Unterschi... [mehr]
Im Winter ist die Erdachse geneigt, sodass die Nordhalbkugel von der Sonne weg zeigt. Dies führt zu kürzeren Tagen und kälteren Temperaturen in dieser Hemisphäre. Gleichzeitig ist... [mehr]
Die Tageslänge variiert im Laufe des Jahres aufgrund der Neigung der Erdachse und ihrer Umlaufbahn um die Sonne. 1. **Frühling (März bis Mai)**: Die Tage werden länger, da die So... [mehr]