Worum geht es in den acht Bausteinen des INQA-Checks für Wissen und Kompetenz?

Antwort

Die acht Bausteine des INQA-Checks „Wissen und Kompetenz“ helfen Unternehmen dabei, systematisch mit Wissen und Kompetenzen umzugehen. Hier ein grober Überblick über die Inhalte der einzelnen Bausteine: 1. **Wissen und Kompetenzen identifizieren** Es geht darum, festzustellen, welches Wissen und welche Kompetenzen im Unternehmen vorhanden sind und welche benötigt werden. 2. **Wissen und Kompetenzen erwerben** Hier steht im Fokus, wie fehlendes Wissen und Kompetenzen durch Weiterbildung, Schulungen oder neue Mitarbeitende ins Unternehmen geholt werden können. 3. **Wissen und Kompetenzen entwickeln** Dieser Baustein behandelt, wie vorhandene Kompetenzen und Wissen der Mitarbeitenden gezielt weiterentwickelt und ausgebaut werden können. 4. **Wissen und Kompetenzen nutzen** Es wird betrachtet, wie das vorhandene Wissen und die Kompetenzen optimal im Arbeitsalltag eingesetzt werden können. 5. **Wissen und Kompetenzen teilen** Hier geht es um den Austausch von Wissen und Kompetenzen zwischen Mitarbeitenden, z. B. durch Teamarbeit oder Wissensdatenbanken. 6. **Wissen und Kompetenzen sichern** Maßnahmen, um Wissen und Kompetenzen im Unternehmen zu bewahren, etwa bei Personalwechsel oder Ruhestand. 7. **Wissen und Kompetenzen bewerten** Es wird geprüft, wie der Stand von Wissen und Kompetenzen im Unternehmen bewertet und gemessen werden kann. 8. **Wissen und Kompetenzen steuern** Dieser Baustein beschäftigt sich mit der strategischen Steuerung und Planung von Wissen und Kompetenzen im Unternehmen. Weitere Informationen findest du direkt bei der [INQA](https://www.inqa.de/DE/handlungsfelder/kompetenz/inqa-check-wissen-kompetenz.html).

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