Erwin Schrödinger war ein berühmter Wissenschaftler, der sich mit sehr kleinen Dingen beschäftigt hat, die man mit bloßem Auge nicht sehen kann – zum Beispiel mit Atomen. Er... [mehr]
"Nichtlokalität" in der Quantenphysik bezeichnet das Phänomen, dass Teilchen auf eine Weise miteinander verbunden sein können, die sich nicht durch klassische, lokale Wechselwirkungen erklären lässt. Das bedeutet: Der Zustand eines Teilchens kann instantan (also ohne Zeitverzögerung) mit dem Zustand eines anderen Teilchens verknüpft sein, selbst wenn diese weit voneinander entfernt sind. Ein bekanntes Beispiel ist die Quantenverschränkung. Wenn zwei Teilchen verschränkt sind, bestimmt die Messung an einem Teilchen sofort den Zustand des anderen – unabhängig von der Entfernung zwischen ihnen. Diese Korrelationen widersprechen der klassischen Vorstellung, dass Informationen nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden können (lokales Realismus-Prinzip). Die Nichtlokalität wurde durch das sogenannte EPR-Paradoxon (Einstein-Podolsky-Rosen) und die darauf folgenden Experimente zu den Bell’schen Ungleichungen bekannt. Diese Experimente zeigen, dass die Quantenmechanik Vorhersagen macht, die mit keiner lokalen Theorie erklärbar sind. Zusammengefasst: Nichtlokalität bedeutet in der Quantenphysik, dass es Phänomene gibt, bei denen die Eigenschaften von Teilchen auf eine Weise miteinander verbunden sind, die nicht durch klassische, lokale Ursachen erklärt werden können. Weitere Informationen findest du z.B. im [Wikipedia-Artikel zu Nichtlokalität](https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtlokalit%C3%A4t).
Erwin Schrödinger war ein berühmter Wissenschaftler, der sich mit sehr kleinen Dingen beschäftigt hat, die man mit bloßem Auge nicht sehen kann – zum Beispiel mit Atomen. Er... [mehr]
Der Begriff „Quantenberwoche“ ist kein bekannter oder etablierter Begriff in der Physik, Mathematik oder einem anderen wissenschaftlichen Bereich. Es handelt sich vermutlich um einen Tippf... [mehr]