Die Idee einer "Pension mit 80" wird oft im Zusammenhang mit der steigenden Lebenserwartung und der Finanzierung der Rentensysteme diskutiert. Kritiker weisen – wie du – darauf h...
Um die kurzfristigen Auswirkungen der Migration auf den Arbeitsmarkt anhand eines Marktdiagramms zu erläutern, kann man das Angebot und die Nachfrage nach Arbeitskräften betrachten. 1. **Arbeitsmarkt vor Migration:** - **Achsen:** Die vertikale Achse zeigt den Lohnsatz (Preis der Arbeit), und die horizontale Achse zeigt die Menge der Arbeitskräfte. - **Angebotskurve (S):** Diese Kurve zeigt die Menge der Arbeitskräfte, die zu verschiedenen Lohnsätzen bereit sind zu arbeiten. - **Nachfragekurve (D):** Diese Kurve zeigt die Menge der Arbeitskräfte, die von den Arbeitgebern zu verschiedenen Lohnsätzen nachgefragt wird. - **Gleichgewichtspunkt (E):** Der Punkt, an dem sich die Angebots- und Nachfragekurve schneiden, zeigt den Gleichgewichtslohn und die Gleichgewichtsmenge an Arbeitskräften. 2. **Auswirkung der Migration:** - **Erhöhung des Arbeitskräfteangebots:** Migration führt zu einem Anstieg der verfügbaren Arbeitskräfte. Dies verschiebt die Angebotskurve nach rechts (von S nach S1). - **Neues Gleichgewicht:** Die neue Angebotskurve (S1) schneidet die Nachfragekurve (D) an einem neuen Punkt (E1), der einen niedrigeren Lohnsatz und eine höhere Menge an Arbeitskräften zeigt. **Diagramm:** ``` Lohnsatz | | D | / | / | / | / | / | / | / | / | / |/_________________________ Arbeitskräfte E E1 ``` - **E:** Ursprüngliches Gleichgewicht vor der Migration. - **E1:** Neues Gleichgewicht nach der Migration. **Kurzfristige Auswirkungen:** - **Lohnsatz:** Der Lohnsatz sinkt aufgrund des erhöhten Angebots an Arbeitskräften. - **Beschäftigung:** Die Gesamtbeschäftigung steigt, da mehr Arbeitskräfte verfügbar sind und eingestellt werden. Diese Analyse ist stark vereinfacht und berücksichtigt nicht alle möglichen Faktoren und Dynamiken, die in der Realität auftreten können.
Die Idee einer "Pension mit 80" wird oft im Zusammenhang mit der steigenden Lebenserwartung und der Finanzierung der Rentensysteme diskutiert. Kritiker weisen – wie du – darauf h...
Die These, dass Arbeitslöhne nicht primär durch Angebot und Nachfrage, sondern maßgeblich durch die Machtposition der Arbeitgeber (sogenannte "Monopsonmacht") bestimmt werden...
Das Paradox, dass Löhne heutzutage oft einseitig von Arbeitgebern und nicht durch das klassische Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage bestimmt werden, wird in der Wissenschaft häufig mit...