Die Wirtschaftskrise von 1929, auch als „Große Depression“ bekannt, entstand durch eine Kombination mehrerer Faktoren: 1. **Spekulationsblase an der Börse:** In den 1920er Jahr...
Die Weltwirtschaftskrise von 1929 hatte weitreichende und tiefgreifende Folgen, die sowohl wirtschaftliche als auch soziale Aspekte betrafen. Hier sind einige der wichtigsten Folgen: 1. **Massive Arbeitslosigkeit**: Die Krise führte zu einem dramatischen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Millionen von Menschen verloren ihre Jobs, was zu einer hohen sozialen Unsicherheit führte. 2. **Bankenzusammenbrüche**: Viele Banken mussten schließen, da sie insolvent wurden. Dies führte zu einem Vertrauensverlust in das Bankensystem und zu einem Rückgang der Ersparnisse der Menschen. 3. **Rückgang der Produktion**: Die industrielle Produktion sank erheblich, was zu einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in vielen Ländern führte. 4. **Deflation**: Die Preise für Waren und Dienstleistungen fielen stark, was die Schuldenlast der Verbraucher und Unternehmen erhöhte und die wirtschaftliche Erholung erschwerte. 5. **Soziale Unruhen**: Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten führten zu sozialen Spannungen und Unruhen, einschließlich Protesten und Streiks. 6. **Politische Veränderungen**: In vielen Ländern kam es zu politischen Umwälzungen. In Deutschland trugen die wirtschaftlichen Probleme zur Machtergreifung der Nationalsozialisten bei. 7. **Weltweite Auswirkungen**: Die Krise hatte globale Auswirkungen und führte zu einem Rückgang des internationalen Handels. Viele Länder ergriffen protektionistische Maßnahmen, was die Situation weiter verschärfte. 8. **Neues Wirtschaftswachstum**: Die Krise führte zur Entwicklung neuer wirtschaftlicher Theorien und Politiken, wie dem New Deal in den USA, der versuchte, die Wirtschaft durch staatliche Interventionen zu stabilisieren. Diese Folgen prägten nicht nur die 1930er Jahre, sondern hatten auch langfristige Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und die Gesellschaft.
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