Warum stehen Hornissen unter Naturschutz?

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Hornissen stehen unter Naturschutz, weil sie in vielen Regionen selten geworden sind und eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen. Sie sind effektive Schädlingsbekämpfer, da sie viele Insekten, darunter auch Schädlinge, fressen. In der Vergangenheit wurden Hornissen oft verfolgt und ihre Nester zerstört, da sie fälschlicherweise als besonders gefährlich galten. Tatsächlich sind Hornissen jedoch weniger aggressiv als andere Wespenarten und greifen Menschen nur an, wenn sie sich bedroht fühlen. Der Schutzstatus soll dazu beitragen, die Bestände zu erhalten und das ökologische Gleichgewicht zu sichern. In Deutschland sind Hornissen nach der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützt. Das bedeutet, dass es verboten ist, sie zu töten, ihre Nester zu zerstören oder sie zu fangen. Wer gegen diese Vorschriften verstößt, muss mit hohen Bußgeldern rechnen. Weitere Informationen findest du zum Beispiel beim [Bundesamt für Naturschutz](https://www.bfn.de/lexikon/h/hornisse-vespa-crabro).

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