DDDM steht für "Data-Driven Decision Making" und bezeichnet einen Ansatz, bei dem Entscheidungen auf der Grundlage von Datenanalysen und -interpretationen getroffen werden. Der Prozess umfasst mehrere Schritte: 1. **Datensammlung**: Relevante Daten werden aus verschiedenen Quellen gesammelt, wie z.B. internen Systemen, Umfragen oder externen Datenbanken. 2. **Datenanalyse**: Die gesammelten Daten werden analysiert, um Muster, Trends und Zusammenhänge zu identifizieren. Hierbei kommen statistische Methoden und Datenanalysetools zum Einsatz. 3. **Interpretation**: Die Ergebnisse der Analyse werden interpretiert, um Erkenntnisse zu gewinnen, die für die Entscheidungsfindung relevant sind. 4. **Entscheidungsfindung**: Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen werden fundierte Entscheidungen getroffen, die die Ziele des Unternehmens unterstützen. 5. **Implementierung und Überwachung**: Die getroffenen Entscheidungen werden umgesetzt, und die Ergebnisse werden überwacht, um die Effektivität der Maßnahmen zu bewerten und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. DDDM fördert eine evidenzbasierte Kultur in Organisationen und kann helfen, Risiken zu minimieren und die Effizienz zu steigern.