IPv4 (Internet Protocol Version 4) und IPv6 (Internet Protocol Version 6) sind Protokolle, die zur Adressierung und Weiterleitung von Datenpaketen im Internet verwendet werden. **IPv4:** - Verwendet 32-Bit-Adressen, was etwa 4,3 Milliarden eindeutige Adressen ermöglicht. - Adressen werden in Dezimalform dargestellt, z.B. 192.168.0.1. - Aufgrund der begrenzten Anzahl von Adressen gibt es Probleme mit der Adressknappheit. **IPv6:** - Verwendet 128-Bit-Adressen, was eine nahezu unerschöpfliche Anzahl von Adressen ermöglicht (etwa 340 Sextillionen). - Adressen werden in hexadezimaler Form dargestellt, z.B. 2001:0db8:85a3:0000:0000:8a2e:0370:7334. - Bietet Verbesserungen in Bezug auf Effizienz, Sicherheit und Mobilität im Vergleich zu IPv4. IPv6 wurde entwickelt, um die Einschränkungen von IPv4 zu überwinden und das Wachstum des Internets zu unterstützen.