Welches Land ist am wenigsten digitalisiert?

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Der Begriff „am meisten analog“ kann unterschiedlich interpretiert werden, meist bezieht er sich aber darauf, wie wenig digitalisiert ein Land ist – also wie stark dort noch analoge Technologien und Prozesse genutzt werden. Laut verschiedenen Studien und Indizes zur Digitalisierung (z. B. DESI-Index der EU, ITU-Statistiken) gelten viele Entwicklungsländer, insbesondere in Afrika und Teilen Asiens, als am wenigsten digitalisiert. Länder wie Tschad, Eritrea oder die Zentralafrikanische Republik haben sehr geringe Internetdurchdringung, wenig digitale Infrastruktur und setzen noch stark auf analoge Kommunikations- und Verwaltungswege. Ein konkretes Beispiel: Laut dem „Global Connectivity Index“ und Daten der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) ist Eritrea eines der Länder mit der niedrigsten Internetnutzungsrate weltweit. Dort sind viele Prozesse noch analog, und digitale Technologien sind kaum verbreitet. Zusammengefasst: Länder wie Eritrea, Tschad oder die Zentralafrikanische Republik gelten als die „am meisten analogen“ Länder der Welt, da dort Digitalisierung und Internetnutzung am wenigsten verbreitet sind.

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