Der Zerkleinerungsgrad Z gibt an, wie stark ein Material, beispielsweise ein Feststoff, zerkleinert wurde. Er beschreibt das Verhältnis der Größe der Ausgangspartikel zur Größe der Endpartikel nach dem Zerkleinerungsprozess. Ein höherer Zerkleinerungsgrad bedeutet, dass die Partikel kleiner und homogener sind, was oft für verschiedene industrielle Anwendungen, wie in der Lebensmittelverarbeitung oder der Materialverarbeitung, von Bedeutung ist. Der Zerkleinerungsgrad kann durch verschiedene Methoden gemessen werden, wie zum Beispiel durch Siebanalysen oder durch die Bestimmung der Partikelgröße.