Handys (Mobiltelefone) empfangen ihre Signale auf verschiedenen Frequenzbändern, abhängig von Mobilfunkstandard (GSM, UMTS, LTE, 5G) und Land. In Deutschland und vielen anderen Ländern... [mehr]
Die Ortung über Mobilfunkmasten, auch als triangulation oder trilateration bezeichnet, ist eine Methode zur Bestimmung des Standorts eines Mobilgeräts. Dabei wird die Signalstärke oder die Zeit, die ein Signal benötigt, um von einem Mobilfunkmast zum Gerät zu gelangen, genutzt. Die Genauigkeit dieser Methode kann variieren und hängt von mehreren Faktoren ab: 1. **Dichte der Mobilfunkmasten**: In städtischen Gebieten, wo die Masten dichter beieinander stehen, ist die Ortung in der Regel genauer als in ländlichen Gebieten. 2. **Signalstärke**: Die Qualität des empfangenen Signals kann die Genauigkeit beeinflussen. Starke Signale führen zu präziseren Standortbestimmungen. 3. **Umgebungsbedingungen**: Hindernisse wie Gebäude, Bäume oder andere Strukturen können das Signal stören und die Genauigkeit verringern. 4. **Technologie**: Neuere Technologien wie LTE und 5G bieten verbesserte Ortungsdienste im Vergleich zu älteren Mobilfunkstandards. In der Regel kann die Ortung über Mobilfunkmasten eine Genauigkeit von etwa 100 bis 1000 Metern erreichen, wobei in optimalen Bedingungen auch genauere Ergebnisse möglich sind.
Handys (Mobiltelefone) empfangen ihre Signale auf verschiedenen Frequenzbändern, abhängig von Mobilfunkstandard (GSM, UMTS, LTE, 5G) und Land. In Deutschland und vielen anderen Ländern... [mehr]
Ein Handy im Flugmodus deaktiviert alle Funkverbindungen wie Mobilfunk, WLAN und Bluetooth. Auch Nearby Sharing (z.B. Android Nearby Share oder Apple AirDrop) funktioniert dann nicht, da diese Dienste... [mehr]
Direkt über ein zweites Handy lässt sich normalerweise nicht feststellen, ob sich ein anderes Handy im selben Gebäude befindet – zumindest nicht mit einem einfachen „Biep-Ge... [mehr]