Hier sind einige Beispiele für Wahrscheinlichkeiten verschiedener Ereignisse, jeweils mit einer kurzen Erklärung und der ungefähren Wahrscheinlichkeit: 1. **IQ über 130** Wah... [mehr]
Die FDR (False Discovery Rate) wird bestimmt, um die Rate der falsch positiven Ergebnisse in Hypothesentests zu kontrollieren, insbesondere in Situationen mit vielen Tests, wie in der Genomforschung oder anderen Bereichen der Hochdurchsatzdatenanalyse. Die FDR ist der Anteil der abgelehnten Nullhypothesen, die tatsächlich falsch sind. Die Bestimmung der FDR erfolgt häufig durch Methoden wie die Benjamini-Hochberg-Korrektur. Dabei werden die p-Werte der Tests in aufsteigender Reihenfolge sortiert und dann wird ein Schwellenwert festgelegt, um die FDR zu kontrollieren. Die FDR-Methode ist der klassischen p-Wert-Korrektur (z.B. Bonferroni-Korrektur) oft vorzuziehen, weil sie weniger konservativ ist. Während die Bonferroni-Korrektur die Wahrscheinlichkeit von falsch positiven Ergebnissen stark reduziert, kann sie auch die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass echte Effekte übersehen werden (falsch negative Ergebnisse). Die FDR-Methode erlaubt es, eine größere Anzahl von Hypothesen zu testen, ohne die Entdeckung echter Effekte übermäßig zu beschränken, was in vielen Forschungsfeldern von Vorteil ist.
Hier sind einige Beispiele für Wahrscheinlichkeiten verschiedener Ereignisse, jeweils mit einer kurzen Erklärung und der ungefähren Wahrscheinlichkeit: 1. **IQ über 130** Wah... [mehr]
Der Begriff „statistical concerns“ bedeutet auf Deutsch „statistische Bedenken“ oder „statistische Fragestellungen“. Er wird verwendet, wenn es Unsicherheiten, Prob... [mehr]
Die Standardabweichung ist ein Maß für die Streuung oder die durchschnittliche Abweichung der Werte einer Variablen von ihrem Mittelwert. Sie zeigt also, wie stark die einzelnen Werte einer... [mehr]
Die Angaben scheinen sich auf eine Statistik oder ein Ergebnisprotokoll zu beziehen, möglicherweise aus einem Spiel, einer Software oder einem Analyse-Tool. Hier eine mögliche Interpretation... [mehr]
Am T-Wert kannst du ablesen, wie stark sich der Mittelwert einer Stichprobe von einem Vergleichswert (z. B. einem bekannten Mittelwert oder dem Mittelwert einer anderen Gruppe) unterscheidet – u... [mehr]
Der T-Wert (oder t-Wert) ist ein statistischer Kennwert, der in sogenannten t-Tests verwendet wird. Er gibt an, wie stark sich zwei Gruppen in Bezug auf einen bestimmten Mittelwert (z. B. Durchschnitt... [mehr]
Die Formel für statistische Unabhängigkeit zweier Ereignisse \(A\) und \(B\) lautet: \[ P(A \cap B) = P(A) \cdot P(B) \] Das bedeutet: Zwei Ereignisse \(A\) und \(B\) sind genau dann stati... [mehr]
Deine Frage ist sehr allgemein formuliert. Damit ich dir eine genaue Antwort geben kann, benötige ich mehr Kontext oder Details dazu, worauf du dich beziehst. Bitte stelle eine klarere und pr&aum... [mehr]
**Absolute Häufigkeit:** Die absolute Häufigkeit gibt an, wie oft ein bestimmtes Merkmal oder ein Wert in einer Datenmenge vorkommt. Beispiel: In einer Klasse haben 5 Schüler blaue Au... [mehr]
Prozentzahlen sind in der Regel **Verhältnisdaten** (Ratioskala). Begründung: - Prozentzahlen haben einen natürlichen Nullpunkt (0 % bedeutet „nichts“). - Sie erlauben si... [mehr]