In Dungeons & Dragons (D&D) gibt es kein einheitliches Glaubenssystem, sondern eine Vielzahl von Religionen und Göttern, die je nach Spielwelt und Edition variieren. Die meisten Menschen (und andere Völker) in D&D glauben an ein Pantheon von Göttern, die verschiedene Aspekte des Lebens, der Natur, des Krieges, der Magie usw. verkörpern. Beispiele für bekannte Götter und Religionen in D&D (am Beispiel der beliebten Spielwelt "Die Vergessenen Reiche" / Forgotten Realms): - **Lathander** – Gott der Morgenröte, Hoffnung und Erneuerung - **Tyr** – Gott der Gerechtigkeit - **Mystra** – Göttin der Magie - **Tempus** – Gott des Krieges - **Chauntea** – Göttin der Landwirtschaft - **Bane** – Gott der Tyrannei und des Hasses Gläubige Menschen in D&D beten oft zu mehreren Göttern, je nach Situation und Bedarf. Es gibt aber auch Monotheisten, Atheisten oder Menschen, die sich von den Göttern abwenden. Kleriker und Paladine sind meist besonders fromm und erhalten ihre magischen Kräfte direkt von ihren Gottheiten. Jede D&D-Spielwelt (z.B. Greyhawk, Eberron, Dragonlance) hat eigene Pantheons und religiöse Traditionen. Die Religion ist ein wichtiger Teil der Welt und kann das Leben, die Kultur und die Politik stark beeinflussen. Mehr Informationen findest du z.B. im offiziellen D&D-Quellenbuch [Player’s Handbook](https://dnd.wizards.com/products/tabletop-games/rpg-products/rpg_playershandbook) oder auf der [D&D-Website](https://dnd.wizards.com/).