Blieb die päpstliche Visitation im Stift Göttweig 1998 ohne Folgen und brachte keine Klärung der Probleme?

Antwort

Die päpstliche Visitation im Stift Göttweig im Jahr 1998 wurde tatsächlich von vielen Experten und Beobachtern als wenig wirkungsvoll eingeschätzt. Die Visitation war eine Reaktion auf verschiedene Vorwürfe und Probleme im Stift, darunter auch Fragen zur Führung und zu internen Konflikten. Nach Abschluss der Visitation wurde von offizieller Seite zwar betont, dass die Situation überprüft und Gespräche geführt worden seien, konkrete Maßnahmen oder tiefgreifende Veränderungen blieben jedoch aus. Viele Experten und Medienkommentatoren äußerten damals die Meinung, dass die Visitation keine wesentlichen neuen Erkenntnisse gebracht habe und die bestehenden Probleme im Wesentlichen ungelöst blieben. Die Kritik richtete sich vor allem darauf, dass die Visitation eher formalen Charakter hatte und keine nachhaltigen Konsequenzen nach sich zog. Zusammengefasst: Ja, es stimmt, dass viele Experten nach der päpstlichen Visitation 1998 im Stift Göttweig der Ansicht waren, dass diese keine wesentliche Klärung oder Lösung der Probleme brachte und weitgehend folgenlos blieb.

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