Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Buddha, auch bekannt als Siddhartha Gautama, war ein spiritueller Lehrer im alten Indien, dessen Lehren die Grundlage des Buddhismus bilden. Er lebte vermutlich im 5. oder 4. Jahrhundert v. Chr. und wird als der "Erwachte" oder "Erleuchtete" bezeichnet. Hier sind einige grundlegende Informationen über Buddha: 1. **Geburt und frühes Leben**: Siddhartha Gautama wurde in Lumbini, im heutigen Nepal, als Prinz geboren. Er wuchs in Wohlstand auf, aber er verließ sein Zuhause, um nach Antworten auf das menschliche Leiden zu suchen. 2. **Erleuchtung**: Nach Jahren der Askese und Meditation erreichte er unter dem Bodhi-Baum in Bodh Gaya die Erleuchtung. Er erkannte die Vier Edlen Wahrheiten und den Achtfachen Pfad, die die Grundlage seiner Lehren bilden. 3. **Lehren**: Die Vier Edlen Wahrheiten sind: - Das Leben ist leidvoll (Dukkha). - Das Leiden hat eine Ursache (Tanha oder Verlangen). - Es gibt ein Ende des Leidens (Nirvana). - Der Weg zur Beendigung des Leidens ist der Achtfache Pfad. 4. **Der Achtfache Pfad**: Dieser Pfad umfasst: - Rechte Ansicht - Rechtes Denken - Rechte Rede - Rechtes Handeln - Rechter Lebensunterhalt - Rechtes Streben - Rechte Achtsamkeit - Rechte Konzentration 5. **Tod und Vermächtnis**: Buddha starb im Alter von etwa 80 Jahren in Kushinagar, Indien. Seine Lehren verbreiteten sich nach seinem Tod in ganz Asien und bilden heute die Grundlage des Buddhismus, einer der großen Weltreligionen. Weitere Informationen findest du auf [Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/Buddha).
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu... [mehr]
Das Kalachakra-Tantra ist ein bedeutender Text und eine Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. „Kalachakra“ bedeutet wörtlich „Rad der Zeit&ldqu... [mehr]
Das Ziel von Zen ist es, durch Meditation (Zazen) und Achtsamkeit einen Zustand unmittelbarer, nicht-konzeptueller Erfahrung der Wirklichkeit zu erreichen. Zen strebt danach, die eigene wahre Natur zu... [mehr]
Im Zen-Buddhismus gibt es keine einheitliche, dogmatische Haltung zur Sexualität. Zen legt den Fokus auf direkte Erfahrung, Achtsamkeit und das Überwinden von Anhaftungen. Sexualität wi... [mehr]
Das Nirvana ist ein zentraler Begriff im Buddhismus und bezeichnet den Zustand vollständiger Befreiung von Leid, Gier, Hass und Unwissenheit. Es ist das endgültige Ziel buddhistischer Praxis... [mehr]