Wenn die AGB eines Online-Produkts nicht klar sagen, dass der Zugang nach Kündigung sofort endet, ist genau das rechtlich angreifbar – vor allem bei einem monatlich bezahlten Dauerschuldver...
Konnte jeder in der DDR Rechtsanwalt werden?
Antwort vomIn der DDR war der Zugang zum Beruf des Rechtsanwalts nicht für jeden uneingeschränkt möglich. Es gab bestimmte Voraussetzungen, die erfüllt werden mussten. Dazu gehörten in der Regel ein abgeschlossenes Jurastudium und eine anschließende praktische Ausbildung. Zudem spielte die politische Zuverlässigkeit eine entscheidende Rolle. Personen, die als politisch unzuverlässig galten oder nicht den Idealen der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) entsprachen, hatten oft Schwierigkeiten, in diesem Berufsfeld Fuß zu fassen. Daher war der Zugang zum Anwaltsberuf in der DDR stark reglementiert und nicht für alle offen.
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Darf der Zugang zur Toilette vom Bezahlen abhängig gemacht werden?
Nein. Die Befriedigung eines elementaren menschlichen Bedürfnisses wie der Toilettengang darf rechtlich und ethisch nicht pauschal davon abhängig gemacht werden, ob jemand zahlen kann. Entsc...