Es ist verständlich, dass du in einer solchen Situation starke Gefühle hast. Wenn du das Gefühl hast, jemanden nicht aufgeben zu können, ist es wichtig, zunächst ehrlich mit d...
Das klingt nach einem typischen Muster nach einem einschneidenden Ereignis: Der Stress/Schock kippt das Nervensystem in Alarm, und dann kommen Schutzreaktionen, die in Beziehungen wie „Zerstören“ aussehen. Was dabei oft passiert (ohne dass es „böse Absicht“ ist): - **Überforderung → Kontrollverlust**: Man wird impulsiv, hart, kalt oder unberechenbar. - **Angst vor Nähe/Verlust → Vorwegnehmen**: Man stößt die andere Person weg, bevor sie „einen verlässt“. - **Scham/Schuld → Rückzug oder Angriff**: Man vermeidet Gespräche, lügt, wird defensiv oder macht Vorwürfe. - **Unverarbeiteter Ausnahmezustand → Beziehung als Ventil**: Streit, Eifersucht, Substanzen, riskante Entscheidungen. Wenn du „danach alles zerstört“ hast, ist der sinnvollste Blick nach vorn: **Verantwortung übernehmen, ohne dich zu zerfleischen**. Das heißt konkret: 1) **Benennen, was du getan hast** (ohne Rechtfertigung). 2) **Anerkennen, was es bei ihr ausgelöst hat**. 3) **Entschuldigen** (kurz, klar). 4) **Konsequenz zeigen**: Was änderst du ab jetzt messbar (z. B. Therapie/Coaching, kein Alkohol in Konflikten, klare Kommunikationsregeln, Abstand statt Eskalation). 5) **Akzeptieren, dass es vielleicht nicht reparierbar ist** – aber dass du trotzdem daraus lernen kannst. Wichtig: Wenn „außergewöhnliches Ereignis“ etwas Traumatisches war, ist „Beziehung kaputtmachen“ danach leider häufig ein Symptom von **Traumafolgen** (Hypervigilanz, Reizbarkeit, Taubheit, Bindungsangst). Dann ist professionelle Hilfe oft der schnellste Weg, wieder stabil zu werden (Hausarzt, Psychotherapie, Krisendienst). Falls du in Richtung Selbstverletzung/Suizid denkst oder dich nicht sicher fühlst: **sofort 112** (Deutschland) oder **116 117** (ärztlicher Bereitschaftsdienst) bzw. die nächste Notaufnahme.
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