Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Traumainformiertheit bezieht sich auf das Verständnis und die Berücksichtigung der Auswirkungen von Trauma auf das Verhalten und die Bedürfnisse von Menschen. Es geht darum, eine Umgebung zu schaffen, die sicher, unterstützend und respektvoll ist, um retraumatisierende Erfahrungen zu vermeiden und Heilung zu fördern. Die Abbildung der eigenen Umgebung in diesem Kontext bedeutet, dass man die physischen, emotionalen und sozialen Aspekte der Umgebung so gestaltet, dass sie den Bedürfnissen von traumatisierten Personen gerecht werden. Dies kann beinhalten: 1. **Sicherheit**: Schaffung eines sicheren physischen und emotionalen Raums, in dem sich Menschen geschützt fühlen. 2. **Vertrauen und Transparenz**: Offene Kommunikation und klare Erwartungen, um Vertrauen aufzubauen. 3. **Unterstützung**: Bereitstellung von Ressourcen und Unterstützungssystemen, die auf die individuellen Bedürfnisse eingehen. 4. **Kollaboration**: Einbeziehung der Betroffenen in Entscheidungsprozesse, um ihre Autonomie und Selbstbestimmung zu fördern. 5. **Kulturelle Sensibilität**: Anerkennung und Respektierung der kulturellen Hintergründe und Erfahrungen der Betroffenen. Durch die bewusste Gestaltung der Umgebung in diesen Aspekten kann man eine traumainformierte Praxis umsetzen, die Heilung und Wohlbefinden fördert.
Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Herausforderndes Verhalten bezeichnet Verhaltensweisen von Menschen, die von ihrer Umgebung als schwierig, störend oder problematisch wahrgenommen werden. Solche Verhaltensweisen weichen oft von... [mehr]
Der Begriff „Holy 7“ ist in der Psychologie nicht standardisiert oder weit verbreitet. Es gibt jedoch einige Konzepte, die mit der Zahl 7 in Verbindung stehen, zum Beispiel: 1. **Die magi... [mehr]
Die Gestalttheorie ist eine psychologische Richtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland entstand. Ihr zentrales Prinzip ist, dass Menschen beim Wahrnehmen, Denken und Erinnern dazu neigen,... [mehr]
Leiden an sich bezeichnet das Erleben von Schmerz, Kummer oder Unwohlsein, unabhängig von einer bestimmten Ursache oder einem konkreten Auslöser. Es ist ein Zustand des negativen Erlebens, d... [mehr]
Essstörungen wie Magersucht (Anorexia nervosa) sind komplexe psychische Erkrankungen, die weit über das Essverhalten hinausgehen. Menschen mit Magersucht erleben oft starke innere Konflikte,... [mehr]
Selbstwirksamkeit bezeichnet das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, schwierige Situationen und Herausforderungen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können. Der Begriff stammt a... [mehr]
Wenn soziale Kontakte als extrem energieraubend empfunden werden, spricht man häufig von sozialer Erschöpfung oder sozialer Überforderung. Dieses Gefühl kann verschiedene Ursachen... [mehr]
Es gibt keine einheitliche oder allgemeingültige Art, wie "Frauen denken", da das Denken von individuellen Erfahrungen, Persönlichkeit, Erziehung, Kultur, Bildung und vielen weiter... [mehr]