Das Gefühl, sich zu einem anderen Menschen hingezogen zu fühlen, entsteht durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: 1. **Biologische Faktoren:** Hormone und Neurotransmitter wie Dopam... [mehr]
Selbstregulation bezeichnet die Fähigkeit einer Person, ihre Gedanken, Emotionen und Verhaltensweisen zu steuern und zu kontrollieren, um bestimmte Ziele zu erreichen. Sie umfasst verschiedene Aspekte, wie das Setzen von Zielen, das Planen von Handlungen, das Überwachen des eigenen Fortschritts und das Anpassen des Verhaltens, wenn es notwendig ist. Ein wichtiger Bestandteil der Selbstregulation ist die Impulskontrolle, also die Fähigkeit, unmittelbare Bedürfnisse oder Wünsche zurückzustellen, um langfristige Ziele zu verfolgen. Selbstregulation spielt eine entscheidende Rolle in vielen Lebensbereichen, wie zum Beispiel im Lernen, in der Arbeit und in zwischenmenschlichen Beziehungen. Um Selbstregulation zu fördern, können Techniken wie Achtsamkeit, Selbstreflexion und das Erstellen von konkreten Plänen hilfreich sein.
Das Gefühl, sich zu einem anderen Menschen hingezogen zu fühlen, entsteht durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: 1. **Biologische Faktoren:** Hormone und Neurotransmitter wie Dopam... [mehr]
Das "warm-kalt-Gefühl" beim Lieben beschreibt die emotionalen Schwankungen, die viele Menschen erleben, wenn sie verliebt sind oder jemanden lieben. "Warm" steht dabei fü... [mehr]
Nach Dr. Bradley Nelson, dem Entwickler der Methode „The Emotion Code“, gibt es keine explizit festgelegte maximale Anzahl an eingelagerten (eingeschlossenen) Emotionen, die ein Mensch lau... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Im Laufe des Lebens verlernen viele Menschen scheinbar das unbeschwerte, häufige Lachen, das für Kinder so typisch ist. Dafür gibt es mehrere Gründe: 1. **Soziale und kulturelle P... [mehr]
Affekttoleranz bezeichnet die Fähigkeit, intensive Gefühle (Affekte) wie Angst, Wut, Trauer oder Freude wahrzunehmen, zuzulassen und auszuhalten, ohne von ihnen überwältigt zu werd... [mehr]
Das Verhalten, ständig andere Menschen durch Videoüberwachung kontrollieren zu müssen und häufig zu lügen, kann auf verschiedene psychische Störungen oder Persönlich... [mehr]
Die sozial/emotionale Entwicklung beschreibt, wie Menschen im Laufe ihres Lebens lernen, Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu regulieren sowie Beziehungen zu anderen aufzubauen und zu gestalt... [mehr]
Das Phänomen, in traurigen oder unangemessenen Situationen zu lachen, nennt man „incongruous affect“ oder auch „paradoxe Reaktion“. Es ist eine Art Schutzmechanismus des K... [mehr]
Narzisstische Personen neigen oft dazu, ihre Partner stark zu kontrollieren und zu manipulieren. Sie wünschen sich häufig, dass der Partner sich ihren Vorstellungen und Bedürfnissen unt... [mehr]