Zufriedenheit am Arbeitsplatz – Was macht sie aus? Hallo zusammen, ich möchte heute das Thema Zufriedenheit am Arbeitsplatz zur Diskussion stellen, da es meiner Meinung nach einen gro&szl...
Mehr „Pepp“ entsteht meist nicht durch große Umbrüche, sondern durch regelmäßig eingebaute Reize, Abwechslung und kleine Herausforderungen, die nur von dir abhängen: 1) **Mikro-Abenteuer einplanen (10–60 Minuten)** - Jede Woche 1–3 neue Mini-Erlebnisse: neuer Stadtteil, neuer Park, neue Strecke, Museum, Flohmarkt, Sonnenaufgang/Spaziergang bei Regen, unbekanntes Café (auch ohne jemanden). - Regel: **neu + konkret + terminiert** (z. B. „Samstag 11:00 neue Route am Wasser“). 2) **Einen „Skill“ wählen, der sichtbar wächst** - Etwas, das messbar besser wird: Kochen (1 neues Rezept/Woche), Zeichnen (15 Min/Tag), Fitness (3×/Woche), Sprache (20 Min/Tag), Instrument, Fotografie. - Pepp kommt aus **Fortschritt**: Vorher/Nachher spüren. 3) **Monotonie durch „Themen-Tage“ brechen** - Z. B. Montag: „Neues lernen“, Mittwoch: „Körper“, Freitag: „Kultur“, Sonntag: „Reset“. - Das gibt Struktur, ohne dass es langweilig wird. 4) **Dopamin nicht nur konsumieren, sondern „verdienen“** - Weniger passives Scrollen/Streaming als Standard. - Stattdessen: erst 20–40 Minuten aktiv (Bewegung/Skill/Ordnung), dann bewusst genießen. Das macht Alltägliches wieder „belohnend“. 5) **Dein Umfeld minimal verändern** - Zimmer umstellen, Licht/Playlist/ Duft, neue Deko-Ecke, Pflanzen, anderer Arbeitsplatz. - Kleine Änderungen im Setting erzeugen spürbar neue Stimmung. 6) **Körper als Stimmungsschalter nutzen** - 20 Minuten zügig gehen, kurze Kraft-Session, kaltes Gesichtwaschen, Dehnen, Tanz zu 2 Songs. - Energie zuerst, Motivation folgt oft danach. 7) **„Mut-Rep“: täglich eine kleine Überwindung** - Eine Sache, die leicht unangenehm ist, aber gut tut: allein ins Kino, ein neues Gericht bestellen, 5 Minuten meditieren, 1 km mehr laufen, etwas Unperfektes veröffentlichen/zeigen (z. B. Foto). - Pepp = **Lebendigkeit durch Reibung**. 8) **Sinn durch Beitrag (ohne Abhängigkeit von anderen)** - Etwas, das über dich hinausgeht: aufräumen/spenden, freiwillig helfen, Nachbarschaft clean-up, Mikro-Projekt (z. B. „30 Tage: jeden Tag 1 gutes Foto“). - Das gibt Tiefe statt nur Ablenkung. 9) **Ein einfaches 14‑Tage‑Experiment** - Jeden Tag: **1 neue Sache (klein)** + **20 Minuten Bewegung** + **20 Minuten Skill**. - Nach 14 Tagen ist das Leben selten noch „monoton“, weil du es aktiv variierst. Wenn du das konsequent klein hältst, bleibt es unabhängig von anderen machbar – und genau dadurch entsteht dauerhaft mehr Pepp.
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