Das Gefühl, sich zu einem anderen Menschen hingezogen zu fühlen, entsteht durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: 1. **Biologische Faktoren:** Hormone und Neurotransmitter wie Dopam... [mehr]
Das Gefühl, dass dir Geborgenheit fehlt, kann sehr belastend sein. Geborgenheit bedeutet, sich sicher, angenommen und geschützt zu fühlen – sei es in Beziehungen, in der Familie oder im eigenen Zuhause. Wenn dieses Gefühl fehlt, kann das zu Einsamkeit, Unsicherheit oder innerer Unruhe führen. Es kann helfen, dir bewusst zu machen, in welchen Situationen oder mit welchen Menschen du dich früher geborgen gefühlt hast. Gibt es Möglichkeiten, solche Momente wieder zu erleben oder neue Quellen der Geborgenheit zu finden? Manchmal hilft es, mit vertrauten Personen über deine Gefühle zu sprechen oder gezielt Aktivitäten zu suchen, die dir Sicherheit und Wohlbefinden geben – zum Beispiel Zeit in der Natur, kreative Hobbys oder Entspannungsübungen. Falls das Gefühl der fehlenden Geborgenheit sehr stark ist oder dich im Alltag beeinträchtigt, kann es sinnvoll sein, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen, etwa durch eine psychologische Beratung. Du bist mit diesem Gefühl nicht allein, und es gibt Wege, wieder mehr Geborgenheit in dein Leben zu bringen.
Das Gefühl, sich zu einem anderen Menschen hingezogen zu fühlen, entsteht durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: 1. **Biologische Faktoren:** Hormone und Neurotransmitter wie Dopam... [mehr]
Das "warm-kalt-Gefühl" beim Lieben beschreibt die emotionalen Schwankungen, die viele Menschen erleben, wenn sie verliebt sind oder jemanden lieben. "Warm" steht dabei fü... [mehr]
Nach Dr. Bradley Nelson, dem Entwickler der Methode „The Emotion Code“, gibt es keine explizit festgelegte maximale Anzahl an eingelagerten (eingeschlossenen) Emotionen, die ein Mensch lau... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Im Laufe des Lebens verlernen viele Menschen scheinbar das unbeschwerte, häufige Lachen, das für Kinder so typisch ist. Dafür gibt es mehrere Gründe: 1. **Soziale und kulturelle P... [mehr]
Affekttoleranz bezeichnet die Fähigkeit, intensive Gefühle (Affekte) wie Angst, Wut, Trauer oder Freude wahrzunehmen, zuzulassen und auszuhalten, ohne von ihnen überwältigt zu werd... [mehr]
Die sozial/emotionale Entwicklung beschreibt, wie Menschen im Laufe ihres Lebens lernen, Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu regulieren sowie Beziehungen zu anderen aufzubauen und zu gestalt... [mehr]
Das Phänomen, in traurigen oder unangemessenen Situationen zu lachen, nennt man „incongruous affect“ oder auch „paradoxe Reaktion“. Es ist eine Art Schutzmechanismus des K... [mehr]
Wut ist eine ganz normale menschliche Emotion, die verschiedene Ursachen haben kann. Sie entsteht oft als Reaktion auf Situationen, in denen du dich ungerecht behandelt, bedroht, überfordert oder... [mehr]
Das Warten auf ein Zeichen von einem vergangenen Date, obwohl du rational weißt, dass nichts mehr kommt, ist ein ganz normales menschliches Verhalten. Dahinter stecken oft emotionale Bedürf... [mehr]