Das Gefühl, sich zu einem anderen Menschen hingezogen zu fühlen, entsteht durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: 1. **Biologische Faktoren:** Hormone und Neurotransmitter wie Dopam... [mehr]
Das Stanford-Prison-Experiment, das 1971 von Philip Zimbardo durchgeführt wurde, untersuchte, wie Menschen auf die Rollen von Gefangenen und Wärtern in einer simulierten Gefängnisumgebung reagieren. Die Teilnehmer waren hauptsächlich weiße, männliche College-Studenten aus der Mittelschicht. Es ist spekulativ, wie Jugendliche aus anderen sozialen Hintergründen oder Frauen reagiert hätten, da das Experiment nicht mit diesen Gruppen durchgeführt wurde. 1. **Jugendliche aus Ghettos**: Es ist möglich, dass Jugendliche aus benachteiligten Stadtteilen anders auf die Situation reagiert hätten, da sie möglicherweise andere Lebenserfahrungen und Bewältigungsstrategien mitbringen. Ihre Reaktionen könnten durch ihre bisherigen Erfahrungen mit Autorität und sozialer Ungerechtigkeit beeinflusst werden. Ob sie emotional zusammengebrochen wären, hängt von vielen individuellen und kontextuellen Faktoren ab. 2. **Frauen**: Es gibt Hinweise aus anderen Studien, dass Frauen in ähnlichen Situationen anders reagieren könnten. Geschlechterrollen und soziale Erwartungen könnten ihre Reaktionen beeinflussen. Es gibt jedoch keine definitive Antwort, da das Stanford-Prison-Experiment nicht mit Frauen durchgeführt wurde. Insgesamt bleibt es spekulativ, wie andere Gruppen reagiert hätten, da das Experiment spezifische demografische Merkmale der Teilnehmer hatte. Weitere Forschung wäre notwendig, um diese Fragen zu beantworten.
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Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Im Laufe des Lebens verlernen viele Menschen scheinbar das unbeschwerte, häufige Lachen, das für Kinder so typisch ist. Dafür gibt es mehrere Gründe: 1. **Soziale und kulturelle P... [mehr]
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Die sozial/emotionale Entwicklung beschreibt, wie Menschen im Laufe ihres Lebens lernen, Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu regulieren sowie Beziehungen zu anderen aufzubauen und zu gestalt... [mehr]
Das Phänomen, in traurigen oder unangemessenen Situationen zu lachen, nennt man „incongruous affect“ oder auch „paradoxe Reaktion“. Es ist eine Art Schutzmechanismus des K... [mehr]
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