Ein IQ von 117 liegt über dem Durchschnitt. Der Intelligenzquotient (IQ) wird so berechnet, dass der Durchschnitt der Bevölkerung bei 100 liegt, mit einer Standardabweichung von 15. Ein Wert...
Intelligenz allein macht Depressionen nicht „wahrscheinlicher“ im Sinne eines einfachen Ursache‑Wirkung‑Zusammenhangs. Die Studienlage ist gemischt: In einigen großen Untersuchungen findet man **höchstens schwache Zusammenhänge** (teils auch gar keine), und je nach Definition von „Intelligenz“ (IQ, Bildung, akademische Leistung) und „Depression“ (Diagnose vs. depressive Symptome) können die Ergebnisse sogar in unterschiedliche Richtungen gehen. Was eher gut belegt ist: **Bestimmte Begleitfaktoren**, die bei manchen sehr leistungsstarken oder kognitiv stark reflektierenden Menschen häufiger vorkommen, können das Depressionsrisiko erhöhen – z.B. Grübeln (Rumination), Perfektionismus, hoher Leistungsdruck, Schlafmangel, soziale Isolation oder chronischer Stress. Umgekehrt können mit höherer kognitiver Kompetenz auch **Schutzfaktoren** einhergehen (bessere Problemlösefähigkeiten, Zugang zu Ressourcen, Gesundheitskompetenz), die das Risiko senken können. Unterm Strich: **„Intelligente Menschen sind häufiger depressiv“ ist als pauschale Aussage nicht korrekt.** Entscheidend sind Stressoren, Persönlichkeit, Lebensumstände, genetische Vulnerabilität und Unterstützungssysteme – nicht der IQ an sich.
Ein IQ von 117 liegt über dem Durchschnitt. Der Intelligenzquotient (IQ) wird so berechnet, dass der Durchschnitt der Bevölkerung bei 100 liegt, mit einer Standardabweichung von 15. Ein Wert...
Ob jemand klug ist, lässt sich nicht pauschal beantworten, da Intelligenz viele verschiedene Facetten hat, wie logisches Denken, Kreativität, soziale Kompetenz oder Problemlösungsfä...
Intuition ist weder reine Logik noch reine Intelligenz, sondern ein eigenständiger kognitiver Prozess. Sie beschreibt die Fähigkeit, ohne bewusste, analytische Überlegung zu einer Einsc...