Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Implizite Führungstheorien (Implicit Leadership Theories, ILTs) sind kognitive Strukturen, die individuelle Erwartungen und Überzeug darüber beinhalten, wie Führungskräfte sein sollten. Diese Theorien sind nicht notwendweise primär imonstruktivismus verankert, aber sie haben eine starke Verbindung zu konstruktivistischen Ansätzen. Der Konstruktivismus betont, dass Wissen und Bedeutungen durch individuelle Erfahrungen und Interaktionen konstruiert werden. In diesem Sinne passen ILTs gut zum Konstruktivismus, da sie auf den persönlichen Erfahrungen und sozialen Interaktionen der Individuen basieren, die ihre Vorstellungen von Führung formen. Jedoch können ILTs auch aus anderen theoretischen Perspektiven betrachtet werden, wie z.B. der Sozialkognition, die sich mit den mentalen Prozessen beschäftigt, durch die Menschen soziale Informationen wahrnehmen, erinnern und interpretieren. Zusammengefasst: ILTs sind stark mit konstruktivistischen Ansätzen kompatibel, aber sie sind nicht ausschließlich darauf beschränkt.
Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Herausforderndes Verhalten bezeichnet Verhaltensweisen von Menschen, die von ihrer Umgebung als schwierig, störend oder problematisch wahrgenommen werden. Solche Verhaltensweisen weichen oft von... [mehr]
Der Begriff „Holy 7“ ist in der Psychologie nicht standardisiert oder weit verbreitet. Es gibt jedoch einige Konzepte, die mit der Zahl 7 in Verbindung stehen, zum Beispiel: 1. **Die magi... [mehr]
Die Gestalttheorie ist eine psychologische Richtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland entstand. Ihr zentrales Prinzip ist, dass Menschen beim Wahrnehmen, Denken und Erinnern dazu neigen,... [mehr]
Leiden an sich bezeichnet das Erleben von Schmerz, Kummer oder Unwohlsein, unabhängig von einer bestimmten Ursache oder einem konkreten Auslöser. Es ist ein Zustand des negativen Erlebens, d... [mehr]
Hier sind die fünf wichtigsten Thesen aus Paul Watzlawicks Buch „Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“: 1. **Wirklichkeit ist konstruiert:** Menschen nehmen die Welt nicht objektiv wah... [mehr]
Essstörungen wie Magersucht (Anorexia nervosa) sind komplexe psychische Erkrankungen, die weit über das Essverhalten hinausgehen. Menschen mit Magersucht erleben oft starke innere Konflikte,... [mehr]
Selbstwirksamkeit bezeichnet das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, schwierige Situationen und Herausforderungen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können. Der Begriff stammt a... [mehr]
Wenn soziale Kontakte als extrem energieraubend empfunden werden, spricht man häufig von sozialer Erschöpfung oder sozialer Überforderung. Dieses Gefühl kann verschiedene Ursachen... [mehr]