Wie definiert Erich Fromm das autoritäre Gewissen kurz (im Gegensatz zum humanistischen Gewissen)?

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Beim **autoritären Gewissen** (nach Erich Fromm) gilt als „richtig“ nicht das menschlich Vernünftige, sondern das, was eine **äußere Autorität** (z. B. Eltern, Kirche, Staat, Chef, Tradition) **fordert**: Man fühlt sich „gut“ bei **Gehorsam** und „schuldig“ bei **Ungehorsam** – auch dann, wenn die Forderung dem eigenen Wohl oder dem anderer widerspricht.

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