Was ist die Fremdheitsphase bei Gruppen?

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Die Fremdheitsphase, auch als Forming-Phase bekannt, ist die erste Phase in der Entwicklung einer Gruppe nach dem Modell von Bruce Tuckman. In dieser Phase lernen sich die Gruppenmitglieder kennen und beginnen, sich zu orientieren. Typische Merkmale dieser Phase sind: 1. **Unsicherheit und Zurückhaltung**: Die Mitglieder sind oft vorsichtig und zurückhaltend, da sie die anderen noch nicht gut kennen. 2. **Orientierung**: Es wird versucht, die Struktur der Gruppe und die Rollen der einzelnen Mitglieder zu verstehen. 3. **Höflichkeit und Formalität**: Die Kommunikation ist meist höflich und formell, da die Mitglieder noch keine engen Beziehungen aufgebaut haben. 4. **Abhängigkeit von der Leitung**: Die Gruppe ist stark auf die Führungsperson angewiesen, um Orientierung und Anweisungen zu erhalten. In dieser Phase geht es hauptsächlich darum, Vertrauen aufzubauen und die Grundlagen für die weitere Zusammenarbeit zu legen.

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